bolzplatz-regeln-kindheit

Bild © (c) pixabay.com

Bolzplatz-Regeln, die jeder kennt!

Früher hat man als Kind nahezu täglich auf dem örtlichen Bolzplatz gekickt. Man musste einfach nur dort hin gehen – egal zu welcher Zeit – immer traf man dort auf Freunde, denen man sich getrost zum bolzen anschließen konnte. So jetzt genug in alten Erinnerungen gewälzt, denn früher war ja eh alles besser. Hier die Bolzplatz Regeln, die jeder von uns schon einmal gehört hat.

Bekannte Bolzplatz Regeln

1. Der dickste muss ins Tor!

Eiserne Regel auf dem Bolzplatz, da er vorne nichts anrichten kann.

2. Pfosten und Latte rettet!

…oder man erhält “ein Leben”.

3. Das letzte Tor entscheidet!

Egal, wie viel es nach dem Tag steht, am Ende entschied doch immer das letzte Tor.

4. Schütze holt!

Um den Torwart zu entlasten, galt dieses oberste Gebot. Nur ärgerlich, wenn der Ball im Dornenbusch landete…

5. Es war nur Foul, wenn der gefoulte schwört, dass ich wirklich weh tut

Natürlich gibt es keinen Schiri. Hier wurde demokratisch darüber entschieden, ob es eine Tätlichkeit war.

6. Der Ballbesitzer ist der König

Hattest Du damals den Ball mitgebracht, warst du der King auf dem Platz. Keiner hat je schlechtes Wort zu Dir gesagt. Schließlich hättest Du ihnen den ganzen Spaß verderben können, indem Du einfach heim gegangen wärst. Böser Gedanke.

7. Drei Ecken ein Elfer

Oftmals gibt es Streit wer diesen dann ausführen darf… Aber in den meisten Fällen ist es, laut Punkt 6, der Ballbesitzer.

8. Universelle Tore

Jacken, Mülltonnen, Schuhe und T-Shirts dienen als Tore. Ganz unkompliziert.

Kennst Du weitere Bolzplatzregeln? Dann poste diese doch in die Kommentare!

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (29 Stimmen, Durchschnitt: 4,52 von 5)
Loading...

Joern

Joern

26 Jahre, Kreisligakicker, einer der Admins von "Kreisligafußball - das Bier gewinnt", Videographer, Mallemusik-Fanatiker / Folgt mir auf Instagram

You may also like...

Schreibe einen Kommentar